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Heimat gestalten. Berufsbild und Schulung des Erziehers im Hort

Von Johannes Wolter, Juli 2016

Welche Entwicklungsschritte das Kind um das neunte Lebensjahr herum macht und wie die Hortner und der Raum des Hortes dazu beitragen können, dass diese Schritte in innere und äußere Freiheit führen, zeigt der Waldorfpädagoge Johannes Wolter.

Alle schulischen Orte, besonders der Hort, wollen dem Kind Heimat sein, Orte verlässlicher, Rückhalt gebender Bindungen an konkrete Menschen und Gruppenkonstellationen mit sinnerfüllten Erlebens- und Tätigkeitsmöglichkeiten. Der Erzieher muss die Beziehungen zwischen der altersgemischten Gruppe und dem einzelnen Kind durch vielfältige Anregungen gestalten. In einem solchen lebendigen sozialen Organismus balancieren sich vier miteinander in Beziehung stehende Qualitäten aus, die Rudolf Steiner als die im Menschen wirksamen Grundkräfte beschrieben hat: Formkräfte, Lebens- oder Vitalkräfte, seelische Kräfte und Bewusstseinsvorgänge. weiterlesen…

Beitrag aus der Spielgruppenarbeit / Vertiefungsbereich interkulturelle Arbeit

Spielgruppe Wohnheim am Kreisel. Spielgruppenthema: Gestaltung der Jahresfeste in und außerhalb Europas, Beispiel: Michaeli und ein kleiner Bericht aus der Spielgruppenarbeit am Montag den 25.09.2017

Das Michaeli-Fest habe ich, besonders in meiner Kindergartenzeit in Lima, Peru, sehr geliebt. Es wurde draußen ein riesengroßer Parcours aufgebaut. Man musste ganz hoch klettern, balancieren, durch einen Hula-Hoop Reifen springen und mit einem Feuerball werfen.
Auch in meiner Schulzeit in der Schweiz (ich glaube es war in der 5. Klasse), gab es zu Michaeli eine riesige Schnitzeljagd, die von den Lehrern und Oberstufenschülern organisiert wurde. Sie fand in einem großen Wald statt. Wir waren in kleinen Teams unterwegs und bekamen immer neue Aufgaben, die wir so gut und so schnell lösen mussten, wie wir konnten. Genauso wie schon in Lima, war dies ein echtes Ereignis!
Doch was steckt dahinter? Worum geht es überhaupt?
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die „Kunst – Abschlüsse 2017“

Kunstabschluss der SozialassistentInnen des Rudolf Steiner Instituts:
Die SozialassistentInnen des Rudolf Steiner Instituts Kassel laden zum Kunst-Abschluss „hin & weg“ ein. Aufführung: 30. Juni 2017, 09:30h,
öffentliche Generalprobe: 29.06.2017, 17:00h.
Ort: Anthroposophisches Zentrum, Wilhelmshöher Allee 261, 3. Stock.
Bitte nutzen Sie zur Aufführung am Freitag den Nebeneingang.

 

Kunstabschluss der ErzieherInnen des Rudolf Steiner Instituts:

„Der starke Wanja“ von Otfried Preußler, nach der Bühnenfassung von Tristan Berger

Die AbsolventInnen der ErzieherInnen-Ausbildung des Rudolf Steiner Instituts laden Sie herzlich zu ihrem Kunstabschluss ein. Am 23. Juni 2017 erzählen wir die wunderbare Geschichte vom starken Wanja im Anthroposophischen Zentrum in Kassel (Wilhelmshöher Allee 261 / großer Saal).
Wir freuen uns, wenn Sie dabei sein wollen. Beginn ist um 18:00 Uhr. Eintritt frei Spenden willkommen.

 

Petition der Vereinigung der Waldorfkindergärten e.V.

Das Rudolf Steiner Institut Kassel unterstützt die Initiative der Vereinigung der Waldorfkindergärten e.V. in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Manfred Spitzer anlässlich der DIDACTA 2017 in Stuttgart. Hier finden Sie die Pressemitteilung zur Petition: NEIN zur Digitalen Kita! JA zu konstruktiven Bildungsinvestitionen!
Hier herunterladen

Rudolf Steiner Institut | Wilhelmshöher Allee 261 | 34131 Kassel

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