Autoren-Archive: Almuth Strehlow

Einladung zum AnleiterInnen-Treffen 2020

Für die Einladung und das Programm für das AnleiterInnentreffen 2020 bitte klicken
Die Anmeldung finden Sie hier:

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ErzieherInnen – Ausbildungs-Offensive

Ausbildungswege zur Waldorf-PädagogIn

Ausbilden – betrachte ich dies Wort, so beinhaltet es doch, dass ich etwas in mir trage, was sich nach Außen zeigen will. Ich trage also ein Bild in mir – ein Bild meines Menschseins, welches sich entfalten möchte – ich will mir selber immer näher kommen. Nur dann kann ich die Ermöglicherin werden um Dir – Kind, einen Raum zu schaffen, in dem Du zu Dir selber findest. Das erscheint mir die wesentlichste Aufgabe auf dem immer aktiven Weg.” (Jule, 2018)

Innerhalb der nächsten Jahre werden sehr viele neue Stellen ausgeschrieben, viele KollegInnen werden in den wohlverdienten Ruhestand gehen, jedem Kind ist ein Platz versprochen und es werden starke Jahrgänge in die Einrichtungen strömen. Dringend sollte auch, nicht nur im Zuge der Inklusion, über einen erweiterten Betreuungsschlüssel nachgedacht werden, da die Kinder immer mehr Beziehungsverlässlichkeit benötigen. Der Ausbildungsweg zur WaldorfpädagogIn, zur ErzieherIn mit dem Schwerpunkt Waldorfpädagogik kann sehr unterschiedlich verlaufen.

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Reflections on Research Questions from the IASWECE Trainers Meeting in Kilkenny Ireland

From 11.10. to 14.10.2018 85 trainers from 36 different countries met in Kilkenny/Ireland. Our common theme at this fourth international meeting of Waldorf educators was research. How do we succeed in being researchers ourselves, how do we combine academic research with research in the humanities? How do we stay with the flow of time and question the most diverse scientific research? How do we ourselves work as researchers in the natural sciences, social research, educational science … and above all as people who are researching within anthroposophy – how do we work with the night? weiterlesen…

Ausbildertreffen zu Forschungsfragen in Irland im Oktober 2018

(please be aware of the english version)

Vom 11.10. bis 14.10.2018 trafen sich 85 AusbilderInnen aus 36 verschiedenen Ländern in Kilkenny/Irland. Unser gemeinsames Thema bei diesem vierten internationalen Treffen der Ausbildungsstellen zur WaldorferzieherIn war die Forschung. Wie gelingt es selber Forschende/r zu sein, wie verbinden wir akademische Forschung mit geisteswissenschaftlicher Forschung? Wie bleiben wir am Strom der Zeit und befragen die verschiedensten wissenschaftlichen Forschungen? Wie arbeiten wir selber als Forschende der Naturwissenschaft, der Sozialforschung, der Erziehungswissenschaft … und vor allem als Mensch, der/die innerhalb der Anthroposohie forschend unterwegs ist – wie arbeiten wir mit der Nacht?
Die einführenden Vorträge – in denen auch Übungen und der Austausch beinhaltet waren, hielt Florian Oswald, Leiter der Pädagogischen Sektion in Dornach. weiterlesen…

Tanzen für die Hoffnung

Bitte beachten Sie die geänderte Anfangszeit

Tanzen für die Hoffnung
So, 09.12.2018 – Beginn: 15 Uhr

Vortrag von Karla-Maria Schälicke und Tanzvorführung der Akademie des Tanzes/Figurski

Ort: Anthroposophisches Zentrum
(Wilhelmshöher Allee 261, 34131 Kassel)

Der Erlös des Abends unterstützt die Arbeit mit
behinderten Menschen in Nadeshda (Kirgistan).

Die Kraft des Lebendigen / Vortrag

Ganz viele Menschen versuchen seit Jahrtausenden sich mit dem Thema: „was ist das Lebendige? “ zu beschäftigen und wenn man in die Mythologien schaut, dann gibt es ganz viele Beschreibungen, was das Lebendige ist. Sei es auf den Kanaren, wo von der Göttin Tara erzählt wird, oder in Peru, wo die Pacha Mama mit ihren sieben Quellen bedeutsam ist, oder die Demeter in Griechenland – in allen Mythologien sind diese Wesenheiten, die Gaia, die Frau Holda. Mit diesen Bildern wird versucht die Energien, diese Kräfte des Lebendigen zu verstehen . Seitdem ich 19 bin fasziniert mich die Frage, was Rudolf Steiner mit diesem Ätherischen meint und seitdem versuche ich, dem nachzugehen. Ich finde in diesen alten Mythologien dazu viele Antworten. Und gerade vor anderthalb Wochen (Oktober 2017) bin ich darauf gestoßen dass Bruno Latour, ein französischer Philosoph den Gaia Mythos als Gaia-Hypothese neu gedacht hat. Also ein aktueller Denker, der beschreibt, dass um die Erde herum ein Netz von lebendigen Energien sein muss, in der alle Informationen über die Welt schon enthalten sein sollen. Auch Pim van Lommel, ein Naturwissenschaftler beschreibt in seinem Buch „Endloses Bewusstsein“, das um unsere Erde herum eine Atmosphäre ist, in der andere Energien wirken als auf den anderen Planeten. weiterlesen…

BewerberInnentreffen Sozialpädagogik vom 28. Februar bis 03. März 2018


Unter dem Thema “Begegnungen bewusst erfahren” laden die Studierenden des ersten Ausbildungsjahres zum BewerberInnentreffen für die Ausbildung Sozialpädagogik vom 28. Februar bis 03. März 2018 ein:

Was ist das BewerberInnentreffen?

Das Treffen erfüllt zwei Dinge: Wir lernen Sie kennen und Sie uns. Sie können uns Fragen rund um die Ausbildung stellen und wir werden Ihnen alle Fragen beantworten. Währenddessen können Sie unser Institut intensiv kennen lernen: die SchülerInnen, die bereits in der Ausbildung sind sowie Ihre eventuell späteren KursteilnehmerInnen, die DozentInnen, die Ausbildungsschwerpunkte, die Unterrichtsfächer, die Räume. weiterlesen…

Thementage “Traumapädagogik” im November 2017

Das Rudolf Steiner Institut Kassel veranstaltet am 17. und 18. November 2017  Thementage mit dem Titel:  “Aspekte der Traumapädagogik”.
Fachrefetrenten aus unterschiedlichen Bereichen bieten Arbeitsgruppen an.
Am Freitag, den 17. November 2017 hält Dr. Martin Straube um 20:00h einen öffentlichen Vortrag mit dem Titel: “Wenn die Seele Wunden trägt”.

Das vollständige Programm finden Sie in Kürze hier

“Trauma bedeutet übersetzt ‚Wunde‘, und tatsächlich sind in der Begegnung mit den Kindern und Jugendlichen nicht nur ihre Wunden spürbar, sondern es entstehen auf Grund ihrer oft unverständlichen und teilweise hoch verunsichernden Interaktionen und Beziehungsangebote immer wieder neue ‚Wunden‘ auch bei den Fachkräften.

Primäres Anliegen der Traumapädagogik ist die Sorge für einen „sicheren Ort“, als wichtige und notwendige Grundvoraussetzung für den Bewältigungsprozess. Dabei geht es sowohl um die innere Sicherheit (Selbstbemächtigung und Stabilisierung), als auch um die äußere Sicherheit (Strukturen und Rahmenbedingungen, Haltungen, Stabilität der Betreuungspersonen). weiterlesen…

“Artgerechte Kinderhaltung? Was wir tun (und lassen) können.” Vortrag Dr. med. Herbert Renz-Polster am 05. Mai 2017

der krankheitsbedingt ausgefallene Vortrag findet nun am 05. Mai statt:
19:30h / Seminarsaal des Rudolf Steiner Instituts Kassel (1. Stock)

Wilhelmshöher Allee 261

34131 Kassel

“Artgerechte Kinderhaltung? Was wir tun (und lassen) können.”
unter diesem Titel hält Dr. med. H. Renz-Polster am 05. Mai 2017 um 19:30h einen Vortrag mit anschließender Diskussion.

Rudolf Steiner Institut | Wilhelmshöher Allee 261 | 34131 Kassel

Telefon 0561 930 88 30 | Fax 0561 930 88 34

E-Mail: info@steiner-institut.eu